Titel

Aktuelles

Unsere Bruderschaftstour

Foto: Vulkanpark. https://www.vulkanpark.com/lava-domelavakeller

Am Sonntag, 8. Oktober, geht es los! Wir fahren nach Maria Laach, wo wir in der dortigen Gemeinde die Bruderschaftsmesse feiern. Anschließend geht es weiter nach Mendig. Hier werden wir im Brauhaus zu Mittag essen. Von hier aus geht es bergab! Wir gehen oder fahren mit dem Aufzug in die Unterwelt der Vulkane. Vor der Rückfahrt stärken wir uns mit einem Picknick. Hier die wichtigsten Uhrzeiten:

  • Abfahrt ist um 9:30 Uhr am Rebstock
  • Messe um 11:00 Uhr in der Abteikirche Maria Laach
  • Essen um 13:00 in der Vulkanbrauerei Mendig
  • Führung um 15:00 Uhr
  • Rückkehr um 19:00 Uhr


Die Anmeldungen bitte mit dem Fahrpreis und dem Eintraitt von insgesamt 25 Euro je Person an ein Mitglied des Vorstands oder per Überweisung auf unser Konto mit der IBAN DE11 3705 0299 0017 0110 08.

 Wir freuen uns auf einen schönen Sonntag.

Silberjubiläum St.-Sebastianus-Kapelle

Ein wunderschönes Fest ist vorüber. Am 2. Juni begangen beide Sankt-Sebastianus-Bruderschaften gemeinsam das Silberjubiläum des Sebastianushäuschens. Mit einigem Fleiß sind die Spuren der Zeit beseitigt worden, die Kapelle glänzt wie vor 25 Jahren.

Der Bedeutung des Festes angemessen zogen die Bruderschaften im vollen Ornat vor die mit einer Blumengirlande geschmückten Kapelle. Die vier Fähnriche stellten sich an ihre Seiten und setzten sie so in ein besonderes Licht. Die Präsidenten der Bruderschaften Marcel Herzog und Thomas Hartmann begrüßten die Gäste. Unter ihnen wurden vor allem diejenigen hervorgehoben, die sich mit viel Eigeninitiative an dem Bau beteiligt hatten. So ein Gebäude ist nämlich nicht einfach da -es sind Menschen erforderlich, die eine Idee haben und diese auch umsetzten. Gut, dass wir die Gelegenheit hatten, ihre Namen eine Generation später wieder zu nennen und ins Gedächtnis zu rufen! Einen ausführlichen Bericht zur Entstehung finden Sie im Virtuellen Brückenhofmuseum.

Pastor Dariusz Glowacki mahnte in seiner Ansprache an, den in unserer Region so geehrten Heiligen auch durch den Versuch ihm nachzueifern lebendig zu halten. Der Segen, den er nun sprach, wird das Wirken des Hl. Sebatianus auch für die folgenden Jahre in unserem Ort festigen.

Auch Bürgermeister Peter Wirtz hatte sich die Zeit genommen, Grußworte auszusprechen. Er hob hervor, dass es in unserer Stadt einige Sebastianus-Gedenkorte gibt, wie etwa das Kreuz in der Altstadt, aber nur eine Kapelle. Er war froh, dass bisher der Oberdollendorfer Stätte soviel Respekt entgegengebracht wurde, dass sie nicht mit Graffiti beschmiert worden ist. Für die weitere Pflege überreichte er einen gefüllten Umschlag.

Zum Abschluss enthüllten wir eine neue Gedenktafel. Sie skizziert kurz das Leben des Sebastianus und die Entstehung der Kapelle.

Der eingesetzte Regen sorgte dafür, dass unter dem Zelt alle etwas näher zusammenrücken konnten und die Decke Musik mit eigenem Gesang unterstützten. Gegen Hunger und Durst gab es reichlich Gegenmaßnahmen, von denen auch kräftig Gebrauch gemacht wurde. In diesem Zusammenhang möchten wir uns bei der Bevölkerung bedanken, ohne deren rege Teilnahme aus einem Fest nur eine Veranstaltung geworden wäre. Unser Dank gilt auch den Anwohnern, die auch unfreiwillig dem Fest beigewohnt haben.

Ehrenformation

Foto: Lothar Vreden, Virtuelles Brückenhofmuseum


Decke Musik


Maiandacht 2017

Bei herrlichem Sonnenschein waren wir dem Himmel wieder ein Stück näher. Die Sankt Sebastianus Männerbruderschaft verlegte eine der im Mai traditionell gefeierten Andachten an die Gottesmutter zur Marienstele im Weinberg. Hier ging unser Pastor Dariusz Glowacki auf die Marienerscheinungen vor einhundert Jahren in Fatima ein. Unser König Rolf Beitzel hatte die Gebete und Lieder zusammengestellt.

So gestärkt setzten sich die gut 80 Teilnehmer auf die bereitgestellten Bierbänke und genossen noch bei Wasser und Wein die Geselligkeit. Wir möchten uns bei allen bedanken, auch und vor allem für die großzügigen Spenden.

 


Generalversammlung 2017

Unser Präsident Dirk Wenzel begrüßte alle Anwesenden, insbeondere alle Ehrenbrudermeister, ehemaligen Könige, das Königspaar Rolf und Anne Beitzel und den Ehrenpräsidenten Uli Maiwald.
Er gab bekannt, dass wir nun 436 Mitglieder haben. Wir gedachten unserer zwölf Verstorbenen.

Es folgte der Jahresbericht 2016. Dessen Inhalt war die Generalversammlung 2016, die Veranstaltungen Maiandacht, 1050-Jahrfeier Dollendorf, unsere Tour zum Stiftungsfest nach Himmerod und die Erntedankmesse.

Aus dem Kassenbericht war eine gute Entwicklung abzulesen. Die Kassenprüfer empahlen die Entlastung unseres Kassieres Bernd Walbroel.

Danach wurden die anwesenden Personen, die ihre 50-jährige Treue zur Bruderschaft bewiesen haben, geehrt.

Es wurde als neuer Brudermeister Lorenz Schwindt eingesetzt. Als neuer Neuer Erster Brudermeister rückte Johannes Müller auf, neuer Ehrenbrudermeister wurde Theo-Werner Honnef.


Foto: Frank Homann

Ein weiterer wichtiger Punkt der Generalversammlung war die Vorstandswahl.
 
Unser bisheriger Präsident Dirk Wenzel, der Hauptmann Achim Thiebes und der 1. Fähnrich Edelbert Wyrwoll traten nicht mehr an. Verdienste der Vorstandsarbeit mit Dirk Wenzel waren die neu aufgenommenen  kirchlichen Aktivitäten Erntedankfest und Maiandacht, die im Freien stattfinden und durch ihren großen Zuspruch den Zusammenhalt der Bruderschaft und Kirchengemeinde enorm gefördert haben. Weiterhin baute Dirk Wenzel die Beziehungen zu Vereinen der Nachbargemeinden aus. Die Bruderschaft und Oberdollendorf haben ihm somit vieles zu verdanken.
 
Folgendes Wahlergebnis der Vorstandswahl:
 
Präsident: Thomas Hartmann
Vizepräsident: Michael Lamprecht
Kassierer: Bernd Walbroel
Schriftführer: Werner Werfel
Hauptmann: Bernd Blöser
1. Fähnrich: Holger Kurenbach
2. Fähnrich: Marc Heinekamp

Mit dem Sebastianuslied und Jean Assenmachers Lied "Die Hüsje on Jaaße", die von unserem König auf seinem Akkordeon begleitet wurden, schloss die Versammlung.

Der gemütliche Ausklang des Abends wurde durch die reichhaltige Tombola ergänzt, der Hauptgwinn war in diesem Jahr ein 150-Euro-Gutschein für eine Reise.


 

Die Bänke für den Kindergarten sind fertig

Wir haben es ja schon im Januar auf der Generalversammlung angekündigt: In diesem Jahr stellen wir unserem Kindergarten Geld und Arbeit zur Verfügung.

Wer über die Flurgasse ging und einen Blick in den neuen Kindergarten warf, konnte die bunten, aber ziemlich verrotteten Bänke auf der Wiese sehen. Dies fiel auch einem Vorstandsmitglied auf. Bei einer Vorstandssitzung war der Beschluss, hier etwas zu unternehmen, schnell gefasst.

Zunächst musste das richtige Material gefunden werden. In der Tischlerei von Rolf Schute wurden wir fündig. Infrage kamen zum Schluss noch Eichenbohlen. Für den reinen Materialwert konnten wir hier schöne neue Banklatten bekommen.

In einer ersten Aktion wurden die gusseisernen Füße zweimal mit einem Rostschutz versehen. Danach wurden sie in einer hellgrünen Farbe gestrichen. Feddich!

Nun waren die Bohlen an der Reihe. Das harte Eichenholz bot dem Bohrer einigen Widerstand. Für bunte Farben war uns das schön gefärbte Holz zu schade. So haben wir Klarlack genommen. Damit's ein Jahr hält und auch von tobenden Kindern genutzt werden kann, kamen drei Lagen Lack drauf.

Nun sind die Bänke montiert und können von den Kindern in Beschlag genommen werden -als Klettergelegenheit, mit einer Decke als Höhle, sicher sehr selten zum ruhigen Sitzen. Vielleicht finden ja die Kindergärtnerinnen einmal Gelegenheit, im Sitzen Aufsicht zu führen (wenigstens für ein, zwei Minütchen)

Ein Dank an Michael für die Organisation, an Rolf Schute für die unentgeltliche Arbeit und die Helfer aus dem Vorstand, sowie an Sven und Mats für die helfende Hand.

Fachgerechtes Bereitstellen  Aufbau  Gescahfft 


Fahrt nach Himmerod

In Oberdollendorf liegt die Abtei Heisterbach. Sie wurde Ende des 12. Jahrhunderts als Tochterkloster von Himmeroder Zisterziensern gegründet. Wir haben also als Oberdollendorfer auch eine Beziehung zu Himmerod. Am 20. August feiert die kath. Kirche das Fest des Hl. Bernhard von Clairvaux, auf dessen Lehre sich der Zisterzieserorden bezieht.

Dies ist Grund genug für das Kloster, ein Fest zu veranstalten. Somit war das Ziel eines Ausflugs gefunden. Unsere Vorstandsmitglieder Jupp und Martin haben daraus ein Programm entwickelt.

Um 08.30 Uhr ging es vom "Rebstock" mit einem Bus in die Eifel. Erster Halt war das Römerbergwerk "Meurin" in Kretz, nahe dem Laacher See. Zunächst konnten wir uns alle stärken. Kaffee, Brötchen und Aufschnitt waren schnell auf einem Klapptisch bereitgestellt. Anschließend ging es ins Bergwerk. Wir konnten auf eigene Faust mit einem sog. "audio guide" oder mit der Führung einen römischen Tuffstein-Abbau bestaunen. Hier lernten wir die Arbeitsbedingungen und Abbauverfahren kennen. Im Außenbereich gab es dann einen Nachbau eines römischen Krans sowie weitere Werkzeuge zu sehen und zu bedienen.

Weiter ging es in das nur wenige Kilometer entfernte Wallenborn. Die Strecke vervierfachte sich wegen einer unerwarteten Umleitung. Aber unser Busfahrer Frank meisterte die enge kurvenreiche Strecke. So kamen wir verspätet zum Mittagessen in das "Landhaus zum Brubbel" -ein Glück, dass es vorher Frühstück gab! Nebenan konnten wir anschließend die sprudelnde Kaltwasserquelle sehen, die so alle 20 Minuten einen halben Meter aus einem Brunnen spritzt.

Gestärkt ging es nun nach Himmerod. Nach nur einer kleinen weiteren Umleitung konnten wir auf dem überfüllten Parkplatz halten und das kurze Stück zur Abtei gehen. Hier gab es nun die Möglichkeit, an einer Führung durch das Kloster teilzunehmen oder die Stände des Handwerkermarktes zu besuchen. Der Abschluss bildete die Vesper um 18 Uhr.

Danach traten alle zufrieden, aber müde die zweistündige Heimreise an.


1050 Jahre Dollendorf

Endlich ist es soweit: Wir dürfen einen hohen Geburtstag feiern. 49 Jahre vor unserem Nachbardorf Königswinter entstand unser Heimatort. Die schönsten Stellen werden halt zuerst besiedelt. Die ersten 693 Jahre mussten die Dollendorfer allerdings ohne unsere Bruderschaft auskommen -schade für die damaligen Küze un Wigge! Damit Sie nachlesen können, dass mindestens die 1050 Jahre erreicht worden sind, hier der Link zur Urkunde im Virtuellen Brückenhofmuseum:

Das reicht an Chauvinismus! Wichtig ist, dass die Bruderschaften Menschen zusammenführen -zu kirchlichen und bürgerlichen Anlässen. So hat sich die St. Sebastianus-Männer-Bruderschaft einen bayerischen Biergarten als Motto gesucht. Es gibt bayerisches Weizenbier, Brezen und Leberkäse mit Brötchen. Das alles über die Gasse und unter einem Zeltdach geschützt vor Sonne oder Regen. Schon beim Schreiben bekomme ich Appetit!

In einem bekannten Karnevalslied von Wicky Junggeburth heißt es "Einmol Prinz zo sin in Kölle am Rhing". Wir können einen ähnlichen Wunsch erfüllen! Bei uns heißt es: "Einmol Fähnrich zo sin in Dolldep am Rhing". Sie werden von einem erfahrenen Fähnrich angeleitet und können selbst versuchen, die Fahne zu schwenken. Wenn Sie sich Mühe gegeben haben, gibt es in Freigetränk. 

Ein weiteres aktuelles Ereignis ist natürlich die Fußball-Europameisterschaft. Wer lieber vom Fernsehsessel das Achtelfinale Deutschland gegen die Slowakei sehen möchte, sollte nicht zu unserem "public viewing" kommen um gemeinsam unsere Mannschft anzufeuern und vielleicht Thomas Müllers erstes EM-Tor mitzuerleben. Kurzum: Mr sinn uns en dr Lengjass 23 (dem Hubi singem Hoff jäjenüvver)

Aufbau fertigStändchen










Maiandacht 2016

Am 22. Mai organisiert die St. Sebastianuns Männerbrurderschaft um 15 Uhr zum wiederholten Mal eine Maiandacht auf dem Weinberg. Schließlich steht dort die Statue Maria im Weinberg von Ernemann Sander, die einmal unserem eremitierten Pfarrer Kalckert zum Jubliläum geschenkt wurde.

Wir hoffen auf schönes Wetter, um vor Ort noch zu einem Gläschen Wein beisammen sitzen zu können. Bei schlechtem Wetter gibt's zwar auch eine Andacht und im Anschluss Wein, dann aber im Pfarrheim. 


Generalversammlung 2016

Am 23. Januar war es wieder soweit: die St.-Sebastianus Männerbruderschaft Oberdollendorf hielt ihre Generalversammlung ab. Das wäre dann die 357. überhaupt. 25 Jahre davon begleiteten Annemarie und Hans-Josef Richarz, sowie Elisabeth und Gerhard Winkler als Mitglieder, stolze 50 Jahre Mitgliedschaft wiesen Erika und Willi Schumacher wie auch Günter Franz auf. Sogar 60-jährige Mitgliedschaft konnten Günther Steeg und Agnes Peise feiern. Die Ehrung der anwesenden Jubilare nahm einen gebührenden Raum ein. Die strahlenden Gesichter waren ein willkommenes Motiv für die angereiste Lokalpresse. Aber auch neue Mitglieder sind wichtig. Von den Neuzugängen konnte Daniel Bernal-Copano begrüßt werden.

Zwei Jahre erfolgreiche Tätigkeit als 1. Brudermeister gingen für Bernd Wenzel zu Ende. Er nahm mit Herzblut die Aufgaben wahr und besuchte Jubilare und begleitete verstorbene Mitglieder auf ihrem letzten Weg. Nun wurde er zum Ehrenbrudermeister ernannt. Bei seiner Tätigkeit wurde er im letzten Jahr von Theo-Werner Honnef als Brudermeister begleitet, der nun das Amt des 1. Brudermeisters übernimmt und Garant für ein würdevolles Fortsetzen der Tradition sein wird. Er muss nun sein Wissen an den neuen Brudermeister Johannes Müller weitergeben. Bernd Wenzel wird nun die Organisation für ein neues  Angebot der Bruderschaft übernehmen. Gemeinsam mit anderen Ehrenbrudermeistern wird er Mitglieder besuchen, die schwerer erkrankt sind und einen Besuch wünschen. Er ist hier um Hinweise angewiesen.

Die Generalversammlung ist immer auch ein Erinnern an das vergangene Jahr. Jeden Monat, üblicherweise am 2. Samstag, findet in der Heilig Geist Kirche um 18 Uhr die Bruderschaftsmesse statt. Diejenigen, die entweder auf Kirchen in den umliegenden Gemeinden ausweichen oder unregelmäßig Messen besuchen, könnten sich diese Termine vormerken und so durch große Teilnahme die Bedeutung der Bruderschaftsmesse für einen kirchlichen Verein unterstreichen. Seit einigen Jahren werden zwei weitere Gottesdienste von der Bruderschaft organisiert: eine Maiandacht und eine Erntedankmesse. Beide finden auf dem Weinberg statt und sind daneben auch ein schönes Gemeinschaftserlebnis bei einem Gläschen Wein und etwas zu müffeln. Im letzten Jahr kam dazu noch eine Adventsmesse, in deren Anschluss in der ökumenischen Aktion "Adventsfenster" adventliche Lieder und Texte -mit Glühwein und Punsch abgerundet- vorgetragen bzw. gesungen wurden. Dies alles ist auch für das kommende Jahr geplant. Nicht vergessen werden sollten auch die Prozessionen an Pfingsten durch Römlinghoven und Fronleichnam bis Niederdollendorf, wohin wir auch durch das Pfingstfest des Bürgervereins und die Jaasse Kirmes gelockt werden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Bruderschaftstour zum Adventsmarkt in Kommern, wo in alter Kulisse handwerkwerkliche und kulinarische Leckerbissen angeboten wurden.

Zu einem Verein, in dem das Soziale im Vordergrund steht, darf auch die  Förderung von Gemeinschaftsaufgaben nicht fehlen. So organisiert und finanziert die Bruderschaft die fällige Reparatur der Gartenbänke in der Kindertagesstätte St. Laurentius.

Das kommende Jahr steht im Zeichen der 1050-Jahrfeier Dollendorfs, an dem sich die Ortsvereine und private Gruppen beteiligen. Auch die Bruderschaft wird hier vertreten sein. Also, bis dann bei den vielen Veranstaltungen!


Ökumenischer Adventskalender

Ökumenischer AdventskalenderSeit einigen Jahren wird von den ev. und kath. Gemeinden Ober- und Niederdollendorf der ökumenische Adventskalender betrieben. Privatpersonen oder Gruppen schmücken hier bis zum 24. Dezember ein Fenster. Davor wird gegen 18.30 Uhr in besinnlicher Weise gesungen, gebetet, erzählt. Hauptanliegen ist die Hektik der Vorweihnachzeit in eine entspannte Adventszeit zu verwandeln und Nachbarn zu begegnen.

In diesem Jahr beteiligt sich auch die St. Sebastianus Männerbruderschaft. So beginnen wir am 5. Dezember mit der Bruderschaftsmesse um 18.00 in der Heilig-Geist-Kirche Römlinghoven. Anschließend gehen wir mit einem Fenster und dem Licht des Adventskranzes vor die Kirche und feiern dort mit Glühwein oder alkoholfreiem Punsch das Miteinander.
Mehr Informationen können Sie dem Plakat entnehmen.